Mediation kann mehr

Konflikte in Organisationen lassen sich nicht immer durch eine klassische Mediation bearbeiten. Häufig sind es Prozesse, Veränderungen oder unterschiedliche Interessenlagen, die Verständigung und Beteiligung erfordern.

In diesem Häppchen lernst Du die Grundideen mediativer Prozessbegleitung kennen. Anhand von Praxisbeispielen erkundest Du, wie mediative Prinzipien auch außerhalb klassischer Mediationsverfahren genutzt werden können, um Zusammenarbeit zu fördern, unterschiedliche Perspektiven einzubeziehen und Entwicklungsprozesse konstruktiv zu gestalten.

Du gewinnst neue Impulse für die Arbeit mit Teams, Gruppen und Organisationen und erweiterst Deinen Blick auf die Möglichkeiten mediativer Interventionen.

  • Praxisbeispiele für Prozessbegleitung in Organisationen
  • mediative Qualitäten und ihre Bedeutung für die Gestaltung von Entwicklungs- und Veränderungsprozessen
  • Grundverständnis mediativer Prozessbegleitung in Organisationen
  • Unterschiede und Gemeinsamkeiten zu klassischen Mediationsverfahren
  • Reflexion anhand eines konkreten Praxisbeispiels

Unsere „Häppchen für Mediator*innen“ sind interaktiv gestaltet. Neben fachlichen Impulsen stehen Austausch, gemeinsames Lernen und praktische Anwendung im Mittelpunkt. Du profitierst von den Erfahrungen anderer Teilnehmer*innen und erhältst gleichzeitig neue Anregungen für Deine eigene Arbeit.

Kurzvorträge werden mit Kleingruppenarbeit, Reflexion und praxisnahen Übungen verbunden. So entstehen neue Perspektiven und konkrete Ideen für die eigene Praxis.

  • Teilnahmevoraussetzung: mindestens 60 Stunden Mediationsausbildung
  • Online-Workshop mit 4 Zeitstunden
  • interaktiv mit Austausch und Praxisbezug
  • erfüllt die Fortbildungsanforderungen für Zertifizierte Mediator*innen nach § 3 ZMediatAusbV
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Dez.
Beginn: 02.12.2026, 15:00 Uhr
Ende: 02.12.2026, 19:15 Uhr
Online via Zoom
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